es trenc

Was bedeutet eigentlich „mallorquinisches Licht“?

Vielleicht ist es dieses kristallklare Wasser, dass azurblau leuchtet. Ein Graublaugrün, dass sich im Wechselspiel mit den Tiefen zu einem Königsblau verwandelt, aber sein klares Aussehen nie verliert. Ein Azurgrün, dass sich bei Unwetter in einen gewaltigen Smaragden verwandelt, edelsteinartig sondergleichen.

Vielleicht ist es der elfenbeinweiße Sand, der nahezu schon blendet, wie das Salz im Hinterland. Auf dem die Sonne ihr Spiel spielt, ihn wärmt und ihn abwechselnd in ein Champagner Weiß  oder in ein sanftes Gold taucht. Ein gelb-weiß glänzendes Licht, das ahnen lässt, es gibt feinstufige Spektralfarben.

Vielleicht ist es der Himmel, der hellblau kitschig daher kommt, auf dem die Wolken sich wohl fühlen und sich vom Wind formen lassen. Ein Zyanblau an dem der selige Loriot seine Freude hätte, diesen wahrgenommenen Farbreiz zu beschreiben und doch nicht zu ergründen.

Vielleicht ist es aber einfach auch nur Es Trenc out of cam …

Slideshow = klick auf Bild

Das Licht von Mallorca ist getränkt von reinster Poesie. Es erinnert mich an das Licht des Orients, wo man Dinge wie durch einen Schleier betrachtet … Joan Miró

3 Gedanken zu “es trenc

  1. Dann hat es also doch noch geklappt. Freue mich für euch! 🙂

    Bild Nr. 1 … blendet mich im Vollmodus kitschig auf dem Monitor, so dass man geneigt ist, die Farbtöne verändern zu wollen … aber Finger weg … ES IST WIE ES IST.

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